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Gedrucktes zur Windenergie
Die betriebswirtschaftliche Analyse regenerativer Energiequellen und damit auch von Windkraftanlagen gewinnt vor dem Hintergrund der Knappheit zur Verfügung stehender fossiler und nuklearer Energieträger sowie der Liberalisierung der öffentlichen Energieversorgung zunehmende Relevanz. Die monetäre Vorteilhaftigkeit dieser Assetklasse im laufenden Betrieb und deren Berücksichtigung im Rahmen der Planung rückt damit zunehmend in den Mittelpunkt des Interesses und steht daher im Zentrum der vorliegenden Studie. Dazu werden zu Beginn die wesentlichen technischen und meteorologischen Grundlagen der Bewertung dargestellt. Darauf aufbauend erfolgt die Diskussion der geeigneten Investitionsbewertungsverfahren, wobei kapitalwertbasierte Ansätze als geeignete Instrumente identifiziert werden. Dem schließt sich die inhaltliche Ausgestaltung der Bewertung in Form von Ausgestaltungen der Zahlungsreihenelemente, der Ermittlung wesentlicher Risikoaspekte sowie Finanzierungs- uns Steuergesichtspunkten an. Abgerundet wird dieser Teil der Studie durch eine Beispielrechnung. Aufbauend auf dieser Bewertungssicht erfolgt die Prüfung der Anwendbarkeit des Realoptionsansatzes auf diese Assetklasse. Dabei wird insbesondere der Versuch unternommen, Anlagenmerkmale mit Flexibilitätspotenzialen zur Reaktion auf alternative Umweltzustände zu identifizieren. Abschließend werden dann die Aufgaben des Investitionscontrollings über dem gesamten Lebenszyklus eines solchen Investitionsprojektes dargestellt.
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Seit: 17.04.2009 | Hits: 15 | Bewertung: 0.00 von 0 Usern
Die Windenergie kann seit Jahren rasante technologische Fortschritte verzeichnen. Neben den Küstenregionen werden auch Standorte im Binnenland immer attraktiver. Mittlerweile hat sich die Windbranche zu einem blühenden Industriezweig entwickelt. Im Mittelpunkt des BINE-Informationspaketes stehen Planung und Technik der Anlagen. Hier fließen auch die Erfahrungen aus der Begleitforschung zum 250-MW-Windprogramm ein. Weitere Themen sind die meteorologischen Voraussetzungen, Netzintegration, Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen.
Seit: 17.04.2009 | Hits: 9 | Bewertung: 0.00 von 0 Usern
In der Windenergiebranche stoßen Konzepte der Energiegewinnung auf eine Windressource, die turbulente Charakteristika aufweist. Wie können mit dem derzeitigen Kenntnisstand und den gegebenen technischen Möglichkeiten wirtschaftliche Lösungen aufgezeigt werden, die Windkraftanlagen (WKA) für den Umgang mit einer turbulenten Ressource optimieren? Aktuelle Großrechner erlauben komplexe Strömungssimulationen an Tragflügeln und damit auch die Simulation von turbulenten Strömungen an Windkraftanlagen. Dafür können zum Beispiel die "computational fluid dynamic" (CFD) oder die "direct numerical simulation" (DNS) zum Einsatz kommen. Jedoch erweisen sich diese Methoden als schwer beherrschbar und noch als ungenau. Damit stellen sie für Unternehmen noch keine wirtschaftliche Möglichkeit dar, z.B. Windkraftanlagen besser an die Arbeit mit einer turbulenten Ressource anzupassen. Einfache und günstige Lösungen werden gesucht. Ein weit verbreitetes Modell zur Lastberechnung an Windkraftanlagen ist die Blade-Element-Methode (BEM). Diese Methode ist bisher nicht dafür konzipiert worden, die Turbulenzfolgen für WKA aufzuzeigen. Mit dieser Arbeit wird die Erweiterung der BEM erarbeitet, die eine Modellierung turbulenter Anströmung ermöglicht. Die Arbeit ist damit auch ein Lösungsansatz, der Turbulenzprobleme im Bereich der Windenergie einfach und wirtschaftlich zu lösen versucht.
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Seit: 17.04.2009 | Hits: 6 | Bewertung: 0.00 von 0 Usern
Das 1926 erbaute Windrad Libbenichen ist eines der letzten Windräder aus der Frühzeit der Stromgewinnung aus Windkraft. Mit dessen Hilfe konnte der Besitzer eines Einzelgehöfts bei Frankfurt / Oder seinen Strom selbst produzieren und so an den Neuerungen, die die Elektrizität ermöglichte, teilhaben. Dies fand zeitgleich mit dem Aufbau der zentralen Stromversorgung der ländlichen Dörfer statt. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs ist das Windrad festgelaufen und steht seitdem unberührt.
Nach über 50 Jahren Stillstand und Verfall soll das Windrad nun dauerhaft erhalten werden. Zu diesem Zweck wird die Windkraftanlage in ihrem heutigen sowie in ihrem historischen Bestand in Wort und Bild beschrieben. Ferner wird das Windrad in seinen historischen Zusammenhang eingegliedert. Der Vorstellung eines dem Denkmal gerechten zukünftigen Erscheinungsbildes folgen Möglichkeiten zu dessen Realisierung. Das Buch richtet sich an Denkmalpfleger, Restauratoren, Historiker und alle an der Geschichte der Stromgewinnung und der Windkraft interessierten Personen.
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Seit: 17.04.2009 | Hits: 6 | Bewertung: 0.00 von 0 Usern
Bei mäßigem Windangebot und kleinen Leistungen zeigt der Savonius-Rotor seine Stärken: Bauanleitung mit detaillierten Zeichnungen für Windrotoren verschiedener Größe bis 500 Watt Leistung, die aus handelsüblichen Bauteilen mit einfachen handwerklichen Techniken gefertigt werden können.
Dr. Heinz Schulz war Direktor an der Bayerischen Landesanstalt für Landtechnik. Er hat einen Prototyp des beschriebenen Systems selbst gebaut und mehrere Jahre im eigenen Haus erfolgreich erprobt.
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Seit: 15.07.2007 | Hits: 124 | Bewertung: 0.00 von 0 Usern
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